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Kindheit & Prä-Sternenflotte:
Aleksander wächst als mittleres von drei Kindern in einer Familie auf, in der sich die Eltern nur wenig Zeit für ihre Kinder nehmen; der Beruf steht für sie im Vordergrund. Schon in der Kindheit zeigt sich ein deutlicher Unterschied im Verhalten der drei Geschwister. Während der
älteste Bruder Carl-Friedrich gerne für sich alleine bleibt und sich seinen Hobbies im Bereich von Technik und Computer zuwendet, sind Eirik Aleksander und seine Schwester Marie-Luise sozial offener. Während letztere allerdings häufig ihre Freundschaften wechselt, pflegt
Aleksander eher weniger, dafür aber intensivere und dauerhafte Freundschaften. Allen Geschwistern gemein ist eine große Emotionalität, die bei Carl-Friedrich allerdings nahezu verdrängt, und bei Marie-Luise am deutlichsten zur Schau getragen wird. Aleksander findet meist das gesunde Mittelmaß.
Alle drei Geschwister verstehen sich gut. Aleksander wird von seinen Geschwistern häufiger um Rat und Hilfe gebeten, die dieser gerne gibt, und fungiert bei gemeinsamen Unternehmungen mehr oder weniger als Leitwolf der drei.
Aleksanders schulische Leistungen sind ordentlich, aber nicht überragend. Seine Interessen liegen vor allem im sportlichen Bereich - deutlich wird das später als Kapitän des Fußballteams seiner Schule. Durch die meisten anderen Fächer schlägt er sich durch, wobei er gerade bei den technischen Fächern auf die Hilfe seines Bruders und bei den naturwissenschaftlichen auf die seiner Schwester zählen kann. Aleksander ist nicht unintelligent, allerdings fehlt bei ihm meist das Interesse.
Mit seinem Bruder teilt Aleksander die Faszination Weltall. Beide wünschen sich nichts sehnlicher, als in die Weiten des Weltalls hinaus zu fliegen. Während dieser Plan bei seinen Eltern im Hinblick auf seinen Bruder Carl auf wenig Gegenliebe stößt, da sie diesen gerne als Ingenieur und Nachfolger seines Vaters gesehen hätten, unterstützen sie Aleksander bei seinem Entschluss. Auf Aleksanders Verhältnis, das sowieso nie besonders innig war, hat dies einen zwiespältigen Einfluss. Einerseits fühlt er sich bestätigt und freut sich darüber, andererseits bleibt der fade Beigeschmack, daß seine Eltern seinen Bruder anscheinend für wichtiger nehmen. Auch Gespräche zwischen ihm und seinen Eltern können diesen Eindruck nie ganz aus der Welt schaffen, weswegen das Verhältnis zu seinen Eltern bis heute etwas angespannt ist.
Laufbahn in der Sternenflotte:
Aleksanders Laufbahn in der Sternenflotte verlief bislang nicht kometenmäßig, aber sehr geradlinig. Schon bei der Einschreibung war klar, daß er sich schwerpunktmäßig im Taktischen Bereich und als Pilot ausbilden lassen wollte. Zusätzlich belegte er einige Kurse im Operativen Bereich.
Auf der USS Farragut fühlte er sich von Beginn an sehr wohl. Aleksander wurde wegen seines großen Engagements und seiner Dienstbeflissenheit sehr geachtet. Im privaten Bereich blieb er meistens für sich. Eine besondere Beziehung verband ihn mit dem wesentlich älteren TAK der Farragut, Commander Vaya Sol, einem ehemaligen Bewohner der Mars-Kolonien. Dieser entdeckte in Aleksandar jemanden wie einen eigenen Sohn, dem er sein Wissen weitergeben und den er ausbilden und schleifen konnte.
Einen Schlag versetzte Aleksander das Verschwinden der USS Victory inklusive seines Bruders Carl-Friedrich Knutsen, Lieutenant und CING. Er gab die Hoffnung aber nie auf, daß sein Bruder irgendwann einmal zurückkehrt.
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