| Lt.(j.g.) Sela Ibanis - Chief Security Officer (CSO) |
| Vita brevis |
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2383 - Geburt
2385 - Flucht aus dem romulanischen Imperium, Ankunft auf Vulkan
2387 - Hochzeit ihrer Mutter mit dem halb-Vulkanier Narul, Adoption
2389 - 2401 - Schulische Laufbahn, Abschluss der High School
2401 - 2402 - Praktikum auf einem Raumschiff
2402 – 2406 - Studienjahre an der Akademie der Sternenflotte, Beförderung zum Ensign
2406 - Dienst auf der USS Marie Curie als stelv. CSO
2406 – 2407 - Versetzung auf die USS Gallantry als CNS
2407 – 2411 - Aufenthalt auf der Erde bei ihrer Familie
09/2411 - Rückkehr in den aktiven Dienst, Versetzung auf die USS Gallantry
11/2411 - Versetzung auf die USB Atlantis als CSO
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| Allgemeine Angaben |
| Name: Ibanis (ir'Aihai t'Jhaelaa) |
| Vorname: Sela |
| Spieler: Jessy |
| Spezies: Rihannsu |
| Geschlecht: weiblich |
| Geburtsdatum/-ort:21.06.2383 Aihai,Ch'Rihann |
| Heimat: London, England |
| Körpergröße: 1,58m |
| Körpergewicht: 61kg |
| Hautfarbe: hell [siehe medizinische Details] |
| Augenfarbe: Grau |
| Haartracht: weiß-blond [siehe medizinische Details] |
| Auftreten: (siehe psych. Profil) |
| Familienstand: ledig |
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Angehörige:
Mutter: Preesha Ibanis (i’Tovan t’Jhaelaa), Kinderärztin, * 2335
Adoptivvater: Narul Ibanis, Mensch/Vulkanier, Sicherheitoffizier, * 2349
Halbschwester: Aelana Ibanis, *2390 - 2407
Bruder: Lha'al ir'Aihai tr’Jhaelaa,lebt auf ch'Rihann, *2362
Neffe: Rial, *2407
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| Glaube: Sie wurde im Sinne des romulanischen Glauben (sie zählt zu der Atla (Wasser) Kaste) als auch der Anglikanischen Kirche erzogen. Sie respektiert beide Glaubensformen und orientiert sich oftmals an beiden. |
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| Werdegang |
2383 kommt Sela zur Welt. Von Geburt an, leidet sie an einem Gendefekt. Ihr blondes Haar und ihre ungewöhnlich helle Haut sind darauf zurückzuführen. Sie besitzt ein sehr anfälliges Immunsystem, welches seit ihrer Geburt behandelt wurde.
Die Aihai Provinz ist eine Heidenebene nahe der Hauptstadt ch'Rihanns, Ra'tleihfi. Hier residiert ein Großteil des Jhaelaa Clans. Zum Zeitpunkt ihrer Geburt haben ihre Eltern bereits einen Sohn, Lha'al, der 2362 zur Welt kam.
Ihr Vater, Khaiel ir’Aihai tr'Jhaelaa, ist ein sehr konservativer Mann, der dem Regime treu ergeben ist. Er arbeitet als Sprachwissenschaftler und ist oft auf Reisen - genaueren Angaben zu seinem Beruf weicht er aus.
An der Erziehung seiner Kinder ist Khaiel nur sekundär beteiligt, dies obliegt seiner Frau Preesha. Er erwartet allerdings ein hohes Maß an Respekt und Disziplin. Für ihn steht zudem fest, dass sowohl Lha'al als auch Sela seine politische Haltung teilen müssen. Das seine Frau diese Haltung absolut nicht teilt, wollte er, wenn er davon wusste, nicht wahrhaben.
Selas Mutter Preesha i'Tovan, ist mit ihrem Mann seit dem vierten Lebensjahr verlobt, eine Liebe hat sich niemals entwickelt. Sie ist die letzte lebende Generation des Liorale Clans. Die Hochzeit war eine gute Partie und somit war es lediglich eine taktische Entscheidung, sich nicht Scheiden zu lassen.
Bis zur Geburt von Sela arbeitet Preesha als qualifizierte Kinderärztin. Danach entschied sie sich dazu, sich um ihre Tochter zu kümmern. Zu ihrem erstgeborenen hat Preesha beinahe keinen Bezug mehr, sie wollte verhindern, dass sie auch Sela an ihren Mann verliert.
Die ersten Wochen mit ihrer Tochter waren ausschlaggebend für die Frau, es in Betracht zu ziehen, sich gegen ihre Heimat zu entscheiden und das Reich zu verlassen. Sie möchte ihre Tochter nicht in einer Welt aufwachsen lassen, die einem die eigenen Gedanken vorschreibt.
2385 erhält Khaiel die Möglichkeit, sich beruflich weiter zu entwickeln. Dafür ist ein Umzug unabdingbar. Preesha beharrt darauf in der Aihai Provinz zu bleiben. Es widerstrebt Khaiel, doch er akzeptiert ihre Meinung. Lha'al folgt seinem Vater kurz nach seiner Abreise.
Die Abwesenheit des Familienoberhauptes gibt Preesha die Chance mit ihrer Tochter das Reich zu verlassen. Diese Entscheidung fällt ihr nicht leicht und die Reue folgt ihr viele Jahre auf Schritt und Tritt.
Der erste Anlaufpunkt ihrer Flucht befindet sich auf Preeshas Heimatkolonie Tovan. Dort gewähren ihnen alte Bekannte Unterstützung. Mehrere Wochen verbringen Mutter und Tochter dort, bis sie beide wohlbehalten auf einem vulkanischen Frachtschiff in Empfang genommen wurden.
Auf Vulkan werden Preesha und Sela in die Obhut einer Aufsichtsperson gegeben, die sich um die Eingliederung der romulanischen Familie kümmerte. Dazu gehörten unter anderem das Erlernen der standardisierten Sprache und die Vermittlung der Werte der Föderation.
Bereits in den ersten Wochen trifft Preesha auf einen halb-vulkanisch, halb-menschlichen Mann, der sehr schnell zu einer wichtigen Vertrauensperson für die Romulanerin wird. Narul unterstützt sie in der schweren Zeit und kümmert er sich rührend um Sela.
Nach einigen Monaten bekommen Mutter und Tochter ein eingeschränkte Aufenthaltsrecht in der Föderation zugewiesen. Es bindet sie an die Auflagen sich regelmäßig an Behördenstellen zu melden und Vulkan nicht alleine zu verlassen.
2387 heiraten Preesha und Narul. Sie entschließen sich zu Naruls menschlicher Familie zu ziehen, welche zu diesem Zeitpunkt in London, Großbritannien lebt.
Zur Eingliederung in die Gesellschaft hatte sich die Romulanerin dazu entschieden den Familiennamen ihres Mannes anzunehmen, Ibanis. Auch Sela wächst mit diesem Namen auf, besitzt aber auch noch ihren romulanischen Herkunftsnamen.
Preesha ist sehr viel daran gelegen ihrer Tochter die romulanischen Werte, Religion und Sprache nahezubringen.
Narul ist für Sela schon immer die Vaterperson gewesen, zwar weiß sie, dass er sie nur adoptiert hat, doch für das junge Mädchen macht dies nie einen Unterschied. Seine ruhige und gewissenhafte Art ist der Ruhepol der temperamentvollen Sela.
2389 wird Sela eingeschult. Während sie im Kindergarten zum Großteil von den anderen Kindern akzeptiert wurde, ist die Schulzeit für das Mädchen anfänglich ein wahrer Spießrutenlauf. Sie erfährt sehr viel Abneigung, Ausgrenzung und Misstrauen ohne das sie genau verstehen kann weshalb.
Es dauert eine ganze Weile bis sie versteht, dass es in ihrer eigenen Macht liegt dies zu ändern. Sie geht offen auf ihre Mitschüler zu und vertreibt mit ihrer Art schnell den anfänglichen Missmut. Zwar trifft sie auch immer wieder auf Personen, die sie dennoch nicht leiden können, doch dies akzeptiert sie. Diese Erfahrung verhilft Sela zur Entwicklung einer starken Persönlichkeit.
2390 kommt Preeshas und Naruls gemeinsame Tochter Aleana auf die Welt. Sela wird niemals das Gefühl vermittelt ein Außenseiter zu sein. Wie ihre Schwester wird auch sie sehr liebevoll erzogen und manches mal sehr verwöhnt.
Aleana besitzt von Geburt an die föderative Staatsbürgerschaft. Preesha bemüht sich darum, diese auch für sich und ihre erste Tochter zu erwirken. Das Verfahren durchläuft einige Instanzen bevor sie ihnen anerkannt wird. Narul und auch seine Familie verbürgen sich von Anfang an für die beiden Romulanerinnen.
2397. Während ihrer Pubertät entwickelt Sela einen Groll gegen ihre Mutter, dass sie ihre Heimat verlassen hatte und sie beide zu einem Leben auf der Erde verdonnert hat. Sie möchte nicht einmal verstehen was Preesha dazu gebracht hat, noch das sie in Selas Sinn gehandelt haben will. Um diesen Zustand zu entschärfen nimmt Narul seine Tochter für die Zeit der Sommerferien mit auf die Raumstation auf welcher er diente.
Auf der Station lernte sie einen zivilen Romulanischen Wissenschaftler kennen. Vor zwei Jahrzehnten hatte auch er, aus ähnlichen Gründen wie Preesha, das Romulanische Reich verlassen. Er schildert ihr sachlich über das Leben, Denken und Sein auf ihrer Heimatwelt. Sela begann zu verstehen das die Entscheidung ihrer Mutter niemals eine einfache und das ihre Begründungen niemals Ausreden waren. Nach der Rückkehr nach London versöhnt sie sich mit ihrer Mutter.
In der Junior High spricht Sela in einem Vortrag das erste Mal offen über ihr Leben, ihre Herkunft und auch die Flucht ihrer Mutter aus ihrer Heimat. Bei vielen der Mitschüler entwickelt sich ein Verständnis, dass vorher nicht existent war. Die Schüler gehen offen auf Sela zu und integrieren sie vollständig. Sie versteht, dass man, um die Angst zu besiegen, offen mit dem Thema umgehen muss anstatt sich zu verstecken.
Zusammen mit einigen Mitschülern, die ein großes Interesse daran zeigen mehr zu erfahren, gründet sie eine Interessengruppe in der Schule. Diese Gruppe wird im laufe der folgenden Jahre Selas feste Clique.
Nach dem Abschluss an der High School entscheidet sich Sela ihrer Faszination für den Weltraum nachzugeben und sich an der Sternenflottenakademie einzuschreiben. Durch die Kontakte ihres Vaters kann sie ein Praktikum auf einem Raumschiff absolvieren, welches ihr die Beurteilung bringt, die sie benötigt um angenommen zu werden.
2402 beginnt Sela ihr Studium in den Fächern Security & Counseling. Auch hier begegneten ihr vielerlei Vorurteile, aber auch Interesse an ihrer Spezies und Person. Es war für sie anfänglich ungewohnt nicht bei allen um Respekt und Anerkennung zu kämpfen, sondern von einigen ganz selbstverständlich zu erhalten.
Während ihres ersten Studienjahres gründet sie eine ähnliche Interessengruppe wie schon in ihrer Schulzeit. Ihr bereitet es Freude Dinge ihre Herkunft und Sprache mit anderen zu teilen.
Die Kehrseite der Medaille, dass an der Akademie nicht nur viele unterschiedliche Menschen aufeinander treffen, sondern auch verschiedene Spezies, ist, dass sowohl Hass und Rassismus existieren. Diese sind nicht nur gegen Romulaner gerichtet, sondern aus verschidenen Gründen gegen diverse Rassen, Ethonologische Hintergründe oder Religionen. Für Sela ist dies ein Dorn im Auge, da sie diesen Prozess aus eigener Erfahrung zu gut kennt. Sie begann sich gegen diesen Zustand einzusetzen und Akzeptanz zu vermitteln.
2404 wird Sela auf dem Rückweg von der Akademie zu ihrem Wohnheim überfallen. Mit verbundenen Augen wird sie von drei Personen in einen abgelegen Raum gezerrt. Dort wird sie bedroht und massiv verletzt. Es ist sehr deutlich, dass es sich nicht direkt gegen sie als Person richtet, sondern mit ihrer Herkunft zu tun hat.
Einer der Angreifer verfehlt mit seinem Messer nur knapp den Sehnerv am linken Auge und nimmt ihr 25% ihrer Sehfähigkeit. Man lässt sie gefesselt zurück. Erst am nächsten Morgen wird sie vom Hausmeister des Gebäudekomplexes gefunden.
Durch den Vorfall fühlt sich Sela dazu ermutigt sich weiterhin gegen Rassismus jeglicher Art einzusetzen. Als Mahnmal entschließt sie sich die Narbe nicht kosmetisch entfernen zu lassen.
Während ihrer Abschlussprüfung lernt Sela Marc T. Osborne kennen. Er hegt einen persönlichen Hass gegen Romulaner und macht es ihr nicht leicht mit ihm in einem Team zu arbeiten. Dennoch bricht das Eis zwischen ihnen, als sie lernen müssen miteinander zu arbeiten.
Nach ihrem erfolgreichen Abschluss trennen sich Marcs und Selas Wege. Während Marc auf die USS Gallantry versetzt wird, dient die Romulanerin als stlv. CSO an Bord der USS Marie Curie. Auf ihren eigenen Wunsch wird sie nur wenige Monate später ebenfalls auf die USS Gallantry versetzt. Unter Captain James McQueen dient Sela ein Jahr als CNS.
Während dieser Zeit geht sie eine Beziehung mit Marc ein. Diese zerbricht allerdings, als Marc im folgendem Jahr die Gallantry verlässt und Sela sich dagegen entscheidet ihm zu folgen.
Ihr eigener Aufenthalt auf der Gallantry endet im Jahr 2407 als ihre Schwester verstirbt. Sie hinterlässt einen 2 Monate alten Sohn. Um ihre Familie in dieser schweren Zeit zu unterstützen quittiert sie ihren Dienst.
2411, vier Jahre später, kann Sela ihr Fernweh nicht mehr verbergen. Ihre Eltern ermutigen sie, in den aktiven Dienst zurückzukehren. Ihr Versetzungsbefehl führt sie, erneut, zurück an Bord der USS Gallantry. Dort ist sie einige Zeit als Sicherheitlerin angestellt, bis sie von Captain Riak Knight auf den Posten des CSO versetzt wird.
Noch im selben Jahr entscheidet das FKOM über eine erneute Versetzung innerhalb der Flotte. Auf der USB Atlantis soll sie den Posten der CSO übernehmen. Sie sieht der neuen Herausforderung mit Freude entgegen. |
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| Psychologisches Profil |
Sela ist ein Kind zweier Welten. Sie wächst auf der Erde auf und respektiert und achtet die Werte und das Leben der Menschen. Ihre Mutter hat sie jedoch auch immer im Sinne ihrer Herkunft erzogen. So kann man an Sela deutlich den Stolz einer Romulanerin erkennen.
Sie neigt zu einem gewissen Grad zur Arroganz. Sela weiß durchaus was sie kann und wie sie auf andere wirkt.
Im privaten Bereich kann man Sela als sehr gesellig und auch gesprächig beschreiben. Sie liebt Musik und Tanzen. Zu besonderen Anlässen trinkt sie durchaus ein wenig Alkohol, geht allerdings Gewissenhaft damit um, da sie nicht sehr viel verträgt. Wenn sie dennoch betrunken wird, ist sie befähigt sehr viele Hemmungen fallen zu lassen. Dies ist einer der Gründe wieso sie Alkohol meidet.
Gegenüber Männern und vor allem Annäherungsversuchen, reagiert sie sehr Verhalten. Nach der Trennung von Marc hatte sie keine Zeit mehr für eine Beziehung. Die Einsamkeit hat sie sehr verbissen gemacht was dieses Thema angeht. Sie glaubt nicht an eine erneute Liebe und hat den Wunsch danach ganz tief in sich eingesperrt.
Ihr hitziges Temperament behält sie mit einigen Aktivitäten unter Kontrolle. So tanzt sie seit ihrer früher Kindheit Ballett, welches ihr Disziplin und Beherschung gelehrt hat. Aber auch Stricken hilft ihr sehr die eigene Gefühle zu bändigen.
Diskussionen gehören zu ihren vielen Alltagsfreuden. Wenn sie sich im Recht sieht, beginnt sie auch sehr gerne damit. Wenn sie im Unrecht ist kann sie dies durchaus zugeben. An ihren Ansichten hält sie fest, bis man sie vom Gegenteil überzeugt - sie ist auf keinen Fall Wankelmütig.
Vorgesetzten und Respektpersonen begegnet sie mit mehr Zurückhaltung und Respekt. Sie weiß allerdings ihre Meinung zu vertreten. Missmut an einem Befehl äußert sie zu jederzeit. Anordnungen welche gegen ihre Ethik verstoßen würde sie nicht ausführen. Dazu würden u.a. auch unmenschliche Behandlungsmethoden oder gar Folter zählen. Dies ist bisher noch nie geschehen.
Im Dienst ist sie eine Verantwortungsbewusste und Rechtschaffende Person. Sela steht loyal hinter den Personen deren Kommando sie untersteht, solange sie dessen Handeln vertreten kann.
Gegenüber Fremden wird die Romulanerin immer misstrauisch sein. Leuten den sie nicht vertraut wendet sie nicht den Rücken zu. Es bedarf einiger Zeit sich ihr Vertrauen zu gewinnen. Missbraucht man es, wird Sela dies weder Vergessen noch Verzeihen.
Von den Personen in ihrem Umfeld erwartet Sela Ehrlichkeit. Nichts bringt sie mehr aus der Fassung als Lügen. Sie selber bringt dies, den Personen in ihrem Umfeld entgegen, ihr ist bewusst das nicht jeder mit der Wahrheit konfrontiert werden möchte.
Oftmals spricht Sela bevor sie beginnt nachzudenken. Über diese schlechte Angewohnheit ist sie sich bewusst. Sie ist schlagfertig und kann, je nach Situation, ziemlich sarkastisch werden.
Im Bereich des Counselings hat sie stets sehr viel Feinfühligkeit bewiesen. Ihre hervorragende Menschenkenntnis hat sie weit gebracht. Dies war jedoch immer nur eine Seite der Romulanerin. Auch in offensiven Situationen zeigt sie sehr viel können und Hartnäckigkeit. Ihre größte Angst ist der Tod. Entsprechend zurückhaltend wirkt sie in Gefechten – dies haben bereits ihre Dozenten und Vorgesetzten bemängelt. Sie ist aber durchaus Lernfähig und ist auch gewillt daran zu arbeiten.
Den Tod ihrer Schwester betrauert Sela bis zum heutigen Tag. Ihren Geburtstag und Todestag zelebriert sie immer besonders indem sie sich mit Aktivitäten beschäftigt, die auch ihrer Schwester gefallen hätten. Sie hatte lange Zeit über Aleana zu trauern, mittlerweile kann sie sehr gefasst über sie nachdenken.
Sie lernt gerne dazu und ist neuen Erkenntnissen gegenüber immer offen. Direkte Kritik bereitet ihr manchmal Probleme. Sie ist zwar Kritikfähig, doch man muss ihr in vielen Fällen die Möglichkeit geben darüber nachzudenken bevor sie es annehmen kann.
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| Fähigkeiten / Schwächen |
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Belegte Fächer: Security (Hauptfach) & Psychologie (Nebenfach)
Sprachen:
Fließend: Romulanisch, Englisch und Vulkanisch
Rudimentäre Kenntnisse anderer Sprachen die meistens nur dazu dienen andere effektiv zu beleidigen.
Hervorstechende Merkmale: eine gute Menschenkenntnis, aktives Vorgehen gegen Rassismus und Ausgrenzung von Personen in ihrer Umgebung, ein hohes Maß an Sarkasmus
Hobbies: Ju-Jutsu, Schwertkampf, Pilates, Stricken, Ballett (Disziplin & Selbstbeherschung)
Traditionen:
* Mit einer Tasse Tee und Gebäck, in Ruhe/ungestört ein Buch lesen.
* Den Todestag ihrer Schwester verbringt sie meist mit Dingen, die ihre Schwester gerne gemacht hat.
Marotten:
* Stricken ist für Sela ein Weg ihre Wut zu besänftigen. So kann es vorkommen, dass man nach einem Streit mit ihr, am nächsten Tag als Friedenspfeife ein paar selbstgestrickte Socken geschenkt bekommt.
Motivation: Faszination für das Universum, aktives Vorgehen gegen Rassismus und Ausgrenzung von Personen die 'Anders' sind an den Orten an denen sie sich befindet
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| Klassifizierte Einträge |
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| Sonstiges |
Disziplinarische Vermerke:
2403 kommt es in einer politischen Debatte mit einem Komilitonen zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen Ms. Ibanis und ihm. Mit Hilfe einiger Anwesender können beide auseinander gebracht werden.
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| Medizinische Akte |
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Von Geburt an konnte man bei Sela einen Gendefekt erkennen, dieser bewirkt, dass ihr Haar weiß-blond und ihre Haut sehr hell ist. Sie wirkt zwar eher bleich, aber man kann die typische kupferfarbende Färbung der Romulaner erkennen.
Ihr anfälliges Immunsystem wurde durch medikamentöse Behandlung gestärkt. Sie neigt dennoch dazu, sich beim kleinsten Windstoß einen Schnupfen zu holen.
Sehfähigkeit:
R: 100%
L: 75%
Durch den Zwischenfall an der Akademie ist ihre Sehfähigkeit am linken Auge stark eingeschränkt, sie erkennt Dinge die von links kommen erst wenn sie in ihrer unmittelbaren Nähe sind. Man kann eine 7cm lange Narbe an ihrem linken Auge erkennen. Eine kosmetische Behandlung lehnt sie ab.
Phobien/Ängste:
* Canophobie, als Kleinkind von einem Hund gebissen, löst Angstzustand aus
* Angst vor Feuer, war als Kind für einen Brand verantwortlich als sie mit einer Kerze gespielt hat. Kindheitstrauma, verfällt leicht in Panik.
* Dunkelheit,nach dem Überfall hat sie Angst in Dunkeln. Wurde bereits behandelt und löst heute nur noch Nervosität aus.
Besonderheiten der eigenen Spezies: Spitze Ohren, Rassentypische Stirnwülste, kupferhaltiges grünes Blut, das Herz liegt dort wo sich bei den Menschen die Leber befindet, andere Anordnung der inneren Organe
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