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Sizwe wurde als erstes und einziges Kind seiner Eltern in Daressalam geboren. Die Metropole an der Ostafrikanischen Küste hatte nur noch wenig mit der Stadt aus dem 20. Jahrhundert zu tun. Das Tor zu Afrika war ein
Fixpunkt für viele Wissenschaftler, die sich mit der interessanten Flora, Fauna und nicht zuletzt Geologie des schwarzen Kontinents beschäftigen wollten.
So auch Sizwes Eltern. Schon früh nahmen sie ihren Jungen mit auf ihre Ausflüge ins Tansanische Hinterland und versuchten ihn für die Afrikanische Landschaft zu begeistern. Die nahe Natur war für diesen kleinen Kerl natürlich überaus beeindruckend, zumal sie direkt vor den Toren seiner Geburtsstadt begann.
Während seiner Schulzeit ließen diese Ausflüge natürlich etwas nach. Um das zu kompensieren und seine Freizeit optimal zu nutzen, begann er mit dem Segelfliegen. Zuerst nahm ihn natürlich sein Vater mit. Was seine Mutter natürlich nicht gerade begeisterte, sie konnte sich jedoch nicht durchsetzen.
Wie gesagt hatte er seine Ausflüge drosseln müssen, doch schließlich war er alt genug selbst zu fliegen. Als er dann seinen ersten eigenen Flugschein in der Tasche hatte verbrachte er einen Grossteil seiner Freizeit über der Savanne.
Mit 16 überlebte er einen Absturz, mehr dazu in der medizinischen Akte. Davon ließ er sich jedoch nicht abschrecken und schon bald besaß er Lizenzen für mehrere Flugzeuge.
Von hier aus war es nur ein kurzer Schritt in den Weltraum. Als er das erste Mal ein Shuttle flog war es um ihn geschehen.
Seine Leidenschaft für das Fliegen wurde immer stärker und schließlich trat er der Sternenflottenakademie bei.
Hier zeigte sich sein Talent für das Flieger vor allem im praktischen Teil des Unterrichts. Seine Leitungen beeindruckten die Tutoren derartig, dass er bei mehreren Abschlussprüfungen als Pilot fungierte.
Während dieser Zeit sammelte er praktische Erfahrungen, die ihm später noch nützlich werden sollten. Unter anderem bekam er hier auch seine Feuertaufe ab.
Während dieser Zeit stellte er aber auch fest, dass Shuttles nicht unbedingt die Endstation seiner Flugsucht sein mussten. Nach seinem eigenen Abschluss an der Sternenflottenakademie bat er um die Versetzung zu einer Jagdstaffel. Dem wurde stattgegeben.
Nach Abschluss des Lehrgangs und dem Bestehen der Prüfung zum Jagdpiloten versetzte man ihn auf die USB-Atlantis, um den Wiederaufbau der dort stationierten Staffel zu unterstützen.
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