Geschichte der Raumstation
2398, im romulanisch-cardassianischen Krieg, verschwand die Atlantis in einem Raum-Zeitriss, der von den Cardassianern herbei geführt worden war. Die Cardassianer nutzten das Machtvakuum, um einen Angriff auf Daitek III zu führen, den Planeten, über dem die Atlantis kreist. Dieser brutale Angriff führte zu einem Schulterschluss der Föderation mit den Romulanern in den Meyssener Papieren http://rkom.sf-germany.de/index.php?n=POLITIK.SFG-Geschichte
2399 Die Atlantis ist Schauplatz einer Reihe von blutigen Raumschlachten im Sep'tarin Krieg, der zwischen Cardassianern und Sep'tarin einerseits und den Romulanern und der Föderation andererseits tobt. Im nahe gelegenen Nebel N-3827 verschwinden viele romulanische Schiffe. Die Gründe für das Verschwinden im auch heute noch unerforschten Nebel sind unbekannt.
2402 entsendet die Föderation mehrere Forschungsmissionen in den Shlupp-Sektor hinter dem Wurmloch, um die Shlupp bei der Suche nach Ressourcen zu unterstützen. Im gleichen Jahr nehmen die Spannungen zum romulanischen Imperium zu, da die Föderation unter Präsident Iven Kevek Frieden mit dem Cardassianern schloss und ihnen Wiederaufbauhilfe zusicherte.
Die weiteren Spannungen führten 2404 zum Romulanisch-Förderativen Krieg, der bis heute als kalter Krieg andauert.
2408 was zwei unfriedliche Mächte nicht schaffen konnten, erledigte schliesslich ein Mikroorganismus: die Atlantis erlitt aufgrund einer Virus-Kontamination ihre schwerste Niederlage. Der größte Teil der Crew wurde durch den Sheldi-Virus verseucht, eine Explosion bei der Evakuierung zerstörte die Station fast gänzlich.
Das Machtvakuum begann sich nachteilig auf den ganzen Sektor auszuwirken. Piraten, Sylenen, Schmuggler, Nepper und Ressourcenjäger suchten die Systeme heim. Romulaner und Cardassianer machten sich Hoffnung darauf, die Föderation von diesem strategischen Punkt zu vertreiben und selbst die Herrschaft über das Wurmloch zu übernehmen. Mit einer kleinen sehr wagemutigen Crew, zusammengewürfelt aus Veteranen und Kadetten, wurde der Wiederaufbau unter Führung von Lt.Commander "Lagoyne 133" beschlossen. Doch die die Ressourcenkrise der Föderation verhinderte einen effektiven Aufbau, so dass die Station mehr einem fliegenden Schrotthaufen glich, als der ehemals mächtigen Raumstation.
Erst die Bergung einer im All verschollenen cardassianischen "Nor"-Station, begann das Blatt zu wenden. Techniker aus allen Winkeln der Föderation stellten sich der Herausforderung, aus zwei alten Stationen, eine neue Fusion der besten Technologien herzustellen.
Dies sind nun die Abenteuer der wagemutigen neuen Crew der Atlantis, die von Freundschaften, Konflikten, fremden Spezies, wundersamen Begegnungen der unglaublichen Vielfältigkeit des Universums erzählen.
Weitere Informationen über das eMail-Rollenspiel der Starfleet-Germany findet sich unter "Unser Spiel" und den -> Webseiten der SFG.
